Am letzten Wochenende war es endlich soweit. Nachdem aus einem Start bei den ersten drei geplanten Veranstaltungen dieses Frühjahr nix geworden ist, war der Drailändergiro damit gleichzeitig persönlicher Saison-Auftakt und Höhepunkt zugleich. Nach dem Malle-Aufenthalt im Frühjahr und der im Vorfeld fleißig gesammelten Höhenmeter, fühlte ich mich gut gerüstet die Veranstaltung zu überstehen und vor allem auch innerhalb des Zeitlimits zu beenden. Immerhin standen kanpp 170km und 3600Hm auf dem Programm. Vollständiger Eintrag
Zwar hängt auch bei mir im Keller ein MTB, doch fehlt mir in den meisten Fällen die Lust dafür, da ich dann doch lieber auf dem leichten, schnelleren Renner meine Runden drehe. Von MTB-Fahrern bekomme ich dann zu hören, das sei doch fad und die Autofahrer würden zu sehr nerven. Trotz allem empfinde ich MTB-Fahren in letzter Zeit immer mehr als Trecker-Fahren: schwerfällig & dreckig
Doch es gibt auch dafür Lösungen, um beides zu verbinden. Leichtes, schlankes Material auf autofreien Strecken:
… müsst ich noch etwas üben für. Für den Anfang könnte ich mal darüber nachdenken, das MTB durch nen Cyclocrosser zu ersetzen.
Roger Waters ist wieder mit “The Wall” auf Tour und das sicherlich zum endgültig letzten mal. Ich würde ja liebend gerne hin gehen, aber 240,- € für nen’ vernünftiges Ticket, das sehe ich dann doch nicht ein. Dann schau ich mir lieber noch mal das Video vom 90′er Konzert an, damals auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Bei dem war ich selber auch schon dabei…
Die Zimmer sind gebucht, so langsam wird’s ernst, noch vier Wochen bis zum Start des Dreiländergiro (Streckenprofil) in Tirol. Momentan bin ich schon fleißig am Höhenmeter sammeln, damit ich das Stilfserjoch und direkt danach den halben Ofenpass gut hochkomme.
Nach vier Wochen Dauerregen kann ich nur hoffen, dass die Wetteraussichten sich bis Ende Juni einigermaßen verbessert haben, auf Passüberquerungen im Schnee lege ich keinen gesteigerten Wert. Trotz dem Bammel den Marathon im Besenwagen beenden zu müssen, hat sich dann doch schon eine gewisse Vorfreude eingestellt, da es auch die erste Veranstaltung dieses Jahr ist. Die Cycling Days in München wurden abgesagt und in Berlin kann ich aufgrund einer Terminkollision leider auch nicht starten. So sind es jetzt eben noch vier Wochen bis zu meinem persönlichen Saisonstart.
Und wieder einer der Helden meiner Jugend gestorben (an Krebs), dessen Musik mich damals lange begleitet hat. Sei es bei Rainbow, Black Sabbath oder Solo. Ein sicheres Zeichen dafür, dass man älter wird….
Fünf Jahre war ich Kunde bei Arcor, nach dem Übergang des Konzerns zu Vodafone dann auch noch dort ein Jahr. Fünfeinhalb Jahre war ich sehr zufrieden mit meinem Internetzugang, dann begannen allerdings die Probleme. Ohne Änderungen meinerseits wurde die Leitung immer unzuverlässiger und war am Ende durch täglich unzählige Verbindungsabbrüche unbenutzbar. Ich hatte mich schon mal über dieses Thema ausgelassen.
Dem Vodafone Support waren meine Probleme reichlich egal, ich würde sogar soweit gehen zu sagen, Vodafone ignoriert vorsätzlich die Probleme seiner Kunden und sitzt diese aus, bis der Kunde von selber kündigt. Vielleicht kommt die Firma das billiger, als Techniker-Einsätze zu bezahlen, um die Ursache der Probleme zu finden. Mir wurde auf jeden Fall keine Hilfe angeboten, ausser dem wiederholten Angebot einen Techniker zu schicken, der sich meine Hardware und Konfiguration anschaut. Auf die Idee mal die eigene Leitung nach Fehlern zu untersuchen kam nie jemand. Laut Hotline sei auf der Leitung ja nie ein Fehler festgestellt worden.
Ich habe in den sauren Apfel gebissen und habe den Vodafone-Vertrag gekündigt, wohlwissend dass ein Providerwechsel eigentlich nie problemlos vonstatten geht. Aber ob komplett offline oder weiterhin ein Vodafone-Anschluss, hat fast keinen Unterschied mehr gemacht. Da ich allen möglichen Schwierigkeiten aus dem Weg gehen wollte, hab ich nicht auf einen Reseller (wie z.B. 1&1) gesetzt, sondern bin wieder bei T-Online unter Vertrag. Ich Zahle jetzt zwar 4,- € im Monat mehr (dafür VDSL, statt wie bisher ADSL), als für meinen Vodafone-Vertrag, aber mein (V)DSL läuft und läuft und läuft. Und das seit inzwischen fast vier Wochen. Verbindungsabbrüche in dieser Zeit 0, Hardwarekonfiguration gegenüber Vodafone unverändert (bis auf den neuen T-Online Speedport-Router versteht sich). Bisher habe ich meine Entscheidung nicht bereut.